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Studien der Umwelt und Energieverfahrenstechnik // Montanuniversität Leoben
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NÜTZE DEN AUFWIND!


Weltweit besteht in der Industrie eine hohe Nachfrage an Energietechnik-Ingenieuren mit umfassenden Kenntnissen. Das Studium der Industriellen Energietechnik ist darauf ausgerichtet alle technischen Tätigkeiten in Forschung, Entwicklung, Planung, Produktion und Vertrieb durchführen zu können. Dabei kann die Position eines Sachbearbeiters oder eine leitende Funktion innerhalb einer Projektgruppe bis hin zur Unternehmensführung eigenommen werden. Die Tätigkeitsfelder umfassen dabei u.a. „„

  • Energieversorgung, unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit
  • Erschließung erneuerbarer und alternativer Energie
  • Energieumformung und -nutzung mit hohem Wirkungsgrad
  • Energieverbunde
  • ökonomische und ökologische Bewertungen der Energieeffizienz
  • Energiemanagement
  • Energiewirtschaft
  • Hochtemperatur Energie- und Wärmetechnik
  • Energieverfahrenstechnik

 

 

DAS SAGEN UNSERE ABSOLVENTEN:

 

DI Farzad Jafari Gol - OMV AG - Resevoir Engineer

„Die vielseitigen Themen – von der Automobilindustrie bis zur Wasserkraft, von erneuerbaren Energien bis zu fossilen Rohstoffen – haben mich veranlasst, dieses exzellente Studium zu wählen. Neben der technischen Ausbildung habe ich auch Wissen in den Wirtschafts- und Betriebswissenschaften erworben, um technische Probleme hinsichtlich ihrer finanziellen Machbarkeit zu analysieren. Aufgrund dieses breiten Spektrums ist eine persönliche sowie berufliche Entwicklung in den verschiedensten Branchen möglich.“

 

DI Manuel Gusenbauer - Saint-Gobain Rigips Austria GesmbH - Prozessingenieur

„Als Prozessingenieur beschäftige ich mich mit Projekten zur Verbesserung der Produktqualität und Erhöhung der Prozesseffizienz, sowie Tätigkeiten des technischen Energie- und Umweltmanagements. Dafür wird hauptsächlich Wissen aus den Bereichen Chemie, Physikalische Chemie, Wärmetechnik und Thermodynamik benötigt. Molbilanzen, Energiebilanzen und alles was dazugehört sind Teil meines Berufsalltages.“

 

DI Benjamin Böckl - Montanuniversität Leoben - Dissertant

"Als Universitätsassistent bin ich mit sehr vielseitigen Tätigkeiten betraut. Von der Projektakquise, dem Projektmanagement, Kooperationen mit Industrie und Politik, über zur Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten und Lehre ist wirklich alles dabei. Neben der Abhandlung ausgewählter Projekte fließt natürlich auch viel Zeit in die themenverwandte Dissertation."

 

DI Wolfgang Schwarz – OMV AG – Entwicklungsingenieur Downstream

"Ich war ein Quereinsteiger aus dem Bachelorstudium Rohstoffingenieurwesen. Für meine Arbeit in der mathemat. Modellierung der Raffinerieprozesse sind das vermittelte systematische & analytische Denken und die rasche Einarbeitung in neue Themen essentiell. Die professionelle Arbeitsweise auf dem EVT-Institut und die bestens vorbereiteten Vorlesungen waren dabei sehr förderlich!"

 

DI Alexander Knöttner - EVN AG - Kraftwerksoptimierung

"Nach dem Abschluss des Studiums Industrielle Energietechnik 2015 habe ich bei einem großen heimischen Energieversorger zu arbeiten begonnen. Bei meiner Tätigkeit in der Kraftwerksoptimierung kann ich viele der im Studium erlernten Fähigkeiten und Kenntnisse einsetzen. Die Kombination aus technischen und wirtschaftlichen Inhalten in Verbindung mit dem Kennenlernen des politischen und regulatorischen Umfeldes der Energiewirtschaft war aus meiner Sicht die ideale Vorbereitung auf meine abwechslungsreichende Tätigkeit in der Energiewirtschaft. Die raschen Veränderungen in diesem Umfeld, die von sehr vielen nur teilweise beeinflussbaren Faktoren abhängen, machen meine Arbeit abwechselnd, anspruchsvoll und interessant. Ein wesentlicher Aspekt meiner aktuellen Tätigkeit ist die kurzfristige Einsatzplanung von Kraftwerken verschiedenen Typs. Die wirtschaftliche Bewertung von Kraftwerken hat sich in den letzten Jahren aufgrund der Änderungen der regulatorischen Bedingungen im Strommarkt sowie den Entwicklungen im Strommarkt stark verändert. Durch den Aufbau einer Intraday Börse und anderen Marktbereichen herrscht eine erhöhte Notwendigkeit schnell auf sich ändernde Erzeugungs- und Verbrauchswerte zu reagieren um eine optimale Vermarktung der Kraftwerke zu ermöglichen. Auch in der nahen Zukunft ist mit vielen weiteren Änderungen des Strommarktes zu rechnen. Flexible Erzeugungseinheiten werden unter anderem aufgrund eines erhöhten Anteiles an schwer zu prognostizierenden Erzeugungseinheiten (Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen) immer wertvoller sein. Dabei ergeben sich in der heutigen Energiewirtschaft verschiedenste Vermarktungsmöglichkeiten angefangen von kurzfristiger Vermarktung an der gemeinsam deutsch-österreichischen Strombörse bis hin zu den unterschiedlichen Arten von Regelungsenergien zur Stabilisierung der Stromnetze.

Erste Erfahrungen mit der technischen und wirtschaftlichen Optimierung von Energiesystemen habe ich während meiner Masterarbeit am Lehrstuhl für Energieverbundtechnik gewinnen können. Die Chance im „geschützten Rahmen“ einer Abschlussarbeit energiewirtschaftliche Aufgabenstellungen in Kooperation mit Industrieunternehmen zu bearbeiten war für mich von großem Wert. Dabei durfte ich selbstständig arbeiten, konnte aber gleichzeitig von den Erfahrungen meiner Betreuer profitieren."

 

 

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